Es wird Herbst und aus jedem Büro auf der Straße zuhaus – eigentlich überall wird „genossen“. Die

Reaktion erfolgt durch ein mehr oder minder herzliches „Gesundheit“!

Und  damit sind wir mittendrin im Thema. Der Wunsch“ Gesundheit“ zu kommunizieren kommt nicht von irgendwoher, sondern beinhaltet den eigenen Wunsch einer stabilen und langen Gesundheit.

Was ist denn nun wirklich „Gesundheit“. Greifen lässt es sich ebenso wenig wie Wasser, festhalten schon gar nicht. Ein hohes Maß an eigener und anderen gegenüber fürsorglichen Achtsamkeit könnte ein erster Schritt sein.

In Betrachtung unseres Jetzt-Hier-Lebens stellt sich schnell heraus, dass

der Geist nur noch wenig ausreichende geistreichhaltige Nahrung erhält,– sofern nicht jeder an ausgewogener und anspruchsvoller geistiger Nahrung für sich selber interessiert ist und blockierende Einflussnahmen achtsam und bewusst nicht wahrnimmt.

Alle Medien, die direkte und erweiterte Umwelt, aber auch und nicht zuletzt die Politik sind hier an ihre Verantwortung zu erinnern.

Die Seele sieht sich immer häufiger gezwungen, mit einem burn-out oder bore-out zu reagieren – wobei beide Strukturen nachweislich nicht vom Job kommen. Es gilt, die tief in verschiedenste Gesellschaftsbereiche reichenden kollektiven und breiten Strömungen zu erkennen und den Seeleninfarkt bevor er zum Tragen kommt, zu durchschauen. Nur einer bekannten Gefahr kann wirksam widerstanden werden. Not-wendig ist im wahrsten Worte eine umfassende Neuorientierung. Machen Sie sich kundig, informieren Sie sich über den Blick auf die seelisch beeinträchtigenden Kulissen hinter der Fassade unserer Gesellschaft – im Kleinen wie im Großen, bevor die Krankheitsbilder burn-out oder bore-out (zeitvergeudende, langweilige Tätigkeiten mit Zielverlusten) von Ihnen Besitz ergreifen. Dann wären Niedergeschlagenheit, psychische Erschöpfung, auch Schuldgefühle und undefinierbare weitreichende Ängste.

 

Der Körper geht mit erhöhter Nervosität bis hin zu körperlichen Beschwerden einher, ja sogar schweren Erkrankungen. Unser Körper ist sehr klug! Er führt durch symptomatische Beschwerden (Abgeschlagenheit, Kopfschmerz, Magen-Darm-Probleme, Muskelschmerzen, Schlaf- und Appetitlosigkeit, Blutdruckschwankungen und/oder Herzrhythmusstörungen) dennoch auch zur Lösung, sofern sie durch Achtsamkeit wahrgenommen werden können. Symptome, die dem Menschen deutlich machen, „ich kann nicht weitermachen wie bisher… alle Medikamente, die ich einnehme, sind als Symptomregler häufig draufgesetzt“, können zu einer Neubesinnung, einer neuen Standortbestimmung, einem Perspektivwechsel und zu langfristiger Lebensqualität führen. Sehr schwierig ist es in der Regel, diesen Kreislauf alleine zu durchbrechen – und hier liegt im Erkennen der Verknüpfungen die größte Chance des „Wideraufstiegs des Phönix aus der Asche“. Nur mit echter Vorbeugung, Hingabe zu sich selbst Achtsamkeit und Konzentration auf sich und das Wesentliche beinhalten die Möglichkeit echter Vorbeugung.

Frau Kurz hat durch ihre intensive langjährige und vielfältige Berufserfahrung und ständigen Weiterbildungen genau aus diesem Grund zum jetzigen Zeitpunkt ihre Praxis gegründet und zum 01.07.2018 eröffnet.

 

Verhaltenssymptome – Was ist „Schieberitis?  Ja, genau, morgen ist auch noch ein Tag, oder übermorgen oder nächste Woche! Wahrscheinlich kennt jeder von uns diese Symptome! Aber mal ganz ernsthaft, fühlt sich der Körper nicht wesentlich leichter, wenn Dinge, die doch irgendwann erledigt sein sollten, sofort – so weit möglich – erledigt worden sind?

Stefan Frädrich hat eine wunderbare Reihe unter den Obertiteln „ Günter, der innere Schweinehund“ GABAL-Verlag geschrieben und die Entwicklung des „inneren Schweinehundes klar mit sehr humorigen Worten und entsprechenden Zeichnungen illustriert. Eine Buchreihe, die selbsterklärend für viele, vielleicht sogar die meisten unter uns geradezu wie auf “den Leib geschneidert“ erscheint! Und durch die „Schieberits“ erhöht t sich nicht nur die innere Unzufriedenheit, ein schmerzhafter Druck baut sich auf und reduziert sich erst, wenn die Arbeit erledigt ist – wobei selbstredend jede >Menge weitere Aufgaben hinzugekommen sind, die ebenso bewältigt werden wollen. Dann erhöht sich auch nicht selten die erhöhte Aggressivität gegen sich selbst und andere. Der Mensch fühlt sich überfordert, unter Zeitdruck, beginnt mit Selbstverwünschungen, wird bösartig zu sich selbst in seinem inneren Dialog, kritisiert sich und wertet sich und vielleicht auch die Mitmenschen ab. Genau hier befindet sich die Stolper-Falle zwischen Selbstsabotage und erhöhter Gefahr zum inneren sozialen Rückzugs.

Beratungs- und Übungsgespräche in der Praxis von Frau Ulrike E. Kurz öffnen Ihnen die Möglichkeit, ein stärkeres Gespür für Ihre ganz persönlichen Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. Betrachtet als Vorbeugung gegenüber Zwängen, Süchten aller Art – und davongibt es sehr viele – oder innerer und äußerer Vernachlässigung zu entgehen, bieten sich Ihnen mit diesen Beratungs-und Gesprächsangeboten völlig neue wirkungsvolle Sofortmaßnahmen.

Kognitive Symptome :Personen mit kognitiven Störungen haben in der Regel Konzentrationsprobleme, ihnen fehlt häufig die Aufmerksamkeit für die Kleinigkeiten und Schönheiten des Alltags, manchmal entwickelt sich eine zunehmende Vergesslichkeit, daraus resultieren Selbstzweifel, Entscheidungsunfähigkeiten, manchmal auch eine spürbare innere Leere und ein Motivationsverlust, der das ganze Leben auf einen unangenehmen „Kopf“ stellt.